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 |  |  |  | 07. Juni 2011 |
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Die Standortinitiative am Seestern startet erneut eine Umfrage, in der die Beschäftigten der anliegenden Unternehmen Verbesserungswünsche für die ÖPNV-Anbindung des Büroquartiers einbringen können.
Bürgermeisterin Gudrun Hock begrüßt dieses Vorgehen sowie das allgemeine Ansinnen der Initiative, den Standort Seestern als Marke zu etablieren: „Der Seestern ist ein Standort mit enormem Potenzial, der leider viel zu wenig beachtet wird. Die Arbeit der Initiative geht genau in die richtige Richtung, denn die Arbeitnehmer vor Ort wissen aus eigener Erfahrung, wie der Standort besser ans öffentliche Verkehrsnetz angebunden werden sollte.“
Die Bürgermeisterin hat jedoch noch weitergehende Vorschläge: „Man muss auch auf externes Expertenwissen zugreifen. Ein internationaler Wettbewerb darüber, wie man am Seestern Wohnen und Arbeiten unter dem Vorzeichen ökologischer Ressourcen-optimierung miteinander in Einklang bringen kann, würde den Grundstein für ein einmaliges Leuchtturmprojekt im linksrheinischen Düsseldorf legen.“
Die räumliche Annäherung von Arbeitsplatz und Wohnort sei eine der wichtigsten stadtplanerischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. Um diesen Gedanken am Seestern in die Tat umzusetzen, sei eine bessere ÖPNV-Anbindung natürlich auch dringend notwendig.
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